EM4EM (Electromagnetic Reliability and Electronic Systems for Electromobility)

Das Projekt EM4EM (Electromagnetic Reliability and Electronic Systems for Electromobility) läuft im Rahmen des CATRENE-Konsortiums und besteht aus Deutschen sowie Europäischen Firmen und Universitäten.

Das Problem elektromagnetischer Störungen in Elektrofahrzeugen wird heute durch redundante Maßnahmen und Methoden gelöst, die jedoch mit anderen Entwicklungskriterien, wie z.B. limitiertes Volumen, geringes Gewicht und niedrige Kosten in Konflikt geraten. Das klassische Beispiel ist die Abschirmung durch Metallflächen oder große räumliche Abstände.

Gesamtziel des Projekts ist, alternative Lösungen, Entwurfsmethoden und EMZ-optimierte Konzepte für die kommenden Generationen von Elektrofahrzeugen zu entwickeln. Darunter befinden sich der Entwurf und die Herstellung eines integrierten breitbandigen Nahfeldscanners, der die gleichzeitige Erfassung aller sechs Feldkomponenten ermöglichen soll. Der Beitrag der FAU zum Projekt besteht darin, eine solche Feldsonde herzustellen.